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Frühlingserwachen – Teil 2 & 3

Heute möchte ich zwei weitere Bilder aus dem Zyklus Frühlingserwachen von Marius E. Ertel vorstellen.

Das erste Bild heißt: “Freude” und ist nach einem Spaziergang entstanden. Es war ein Tag ohne Schnee mit wild umherflatterenden Enten und den ersten zarten Blumen auf unserem Fensterbrett. Alles Eindrücke, die er vielleicht in diesem Bild mit einfließen lassen hat. Marius selbst hüllt sich über die Motive dieses Werk zu schaffen in Schweigen.
Es mißt 21×29,7cm und ist mit Gouache-Farbe und Pinsel auf Kopierpapier gemalt.


Das zweite Bild heißt: “Die Rückkher des Winters”. Es ist am Samstag den 6.März 2010 entstanden. Hier hat der Künstler kurz nach dem Aufwachen und den ersten Blicken hinaus auf eine in weiß gehüllte Welt nach Papier und Farbe verlangt. Der Schnee bedeckte, den Weg, die Wiese und den Teich vor unserem Fenster. Auch die Osterglocken auf der Fensterbank hatten ihre Mühe im Schnee zu stehen. Diesmal verzichtete er auf den Pinsel und trug die Farbe direkt mit den Fingern auf. Auch dieses Bild hat eine Größe von 21×29,7cm.


Ist dies nun Kunst, die wir hier sehen? Joseph Beuys sagt: “Jeder Mensch ist ein Künstler”

Mit goldenem Auge zum neuen Bewerbungsfoto

Bisher lief das bei meinen Passfotos fast immer gleich: ” Oh ich brauche noch ein Bild für den Reisepass – dann schnell zum Automaten”. Mich hat es auch nicht wirklich interessiert, wie das Ergebnis aussah, ob die Frisur noch vom Kopfkissen gestilt war und ich etwas bedeppert in die Linse guckte. Schließlich war das Foto ja nur für die Zöllner und Polizisten dieser Welt gedacht – also: Hauptsache ähnlich.

Doch abundan muss man sich auch einmal präsentieren und für diese Anlässe ob nun auf den Xing-Profil oder Präsentationmappen wollte ich doch einmal ein seriöses Bild haben.

Meine Wahl für die Fotografen fiel auf das Fotostudio Golden Eyes. Ich kenne die beiden Inhaber Kathy Hennig und Lars Ihring schon eine Weile, weil ich Sie mit Leinwanddrucken beliefere. Ich mag ihre lockere Art und vorallem, die Bilder die Ich von Ihnen kenne.

Doch vor dem Shooting habe ich mich ersteinmal von meinem 3bis8-Tage-Bart getrennt. Es ging es  zum Frisör und zum Textilhändler zwecks neuer Krawatte.

Das Shooting lief sehr professionell und doch locker ab. Licht setzten und überprüfen, erste Probefotos etc. Zu schaffen machte dem guten Lars mein zu kurzer Hals. Immer wieder sollte ich den Kopf noch weiter nach oben strecken. Doch da ging nicht viel. Das jahrelange Footballspielen hat mir wohl eine etwas kräftigere Halsmuskulatur eingebracht.

Trotzdem denke ich können sich die Fotos sehen lassen, vorallem auf diesem hier mit Schlipps, Kragen und Brille sehe ich so schön seriös und erwachsen aus.